Immer auf dem aktuellesten Stand

… was meinen Musikgeschmack angeht könnt ihr jetzt sein, wenn ihr im Menü unter »Meta« den Link »Recent Tracks« anklickt. It’s teh evil RSS-Live-Music-Feed of d00m! Desweiteren funktionieren auch die Statistiken wieder und das Update auf WordPress 2.01 hat problemlos geklappt. Uuund das Theme bla v1.0 nimmt langsam aber sicher v1.1-Züge an. Hab ja sonst nix zu tun :-/

Brrr.

Gefühlte -23 Grad Celsius, eine Woche bis zur ersten Klausur, eine Woche und zwei Stunden bis zur zweiten Klausur, den Schnupfen gerade erst losgeworden – aber eigentlich viel mehr Lust auf noch ne Stunde Bassgefuddel. Doof sowas.

Frohe Weihnachten!

Kurz und knapp: ich wünsch euch allen frohe Weihnachten. Fühlt euch geknuddelt, feiert schön und lasst es euch schmecken :-)

Jaja, is klar…

»Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:
Der Schreiber ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ. Es fällt ihm nicht leicht, sich anzupassen. Der Schreiber ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung. Er lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen, auch nicht von einem “Das gehört sich aber so.” Der Schreiber ist bestrebt, nach außen etwas darzustellen. Der Schreiber ist ein Gewohnheitsmensch. Er ist mit einer praktischen Intelligenz ausgestattet, die ihm erlaubt, rationell zu arbeiten, und zwar im Privat- wie auch im Berufsleben. Für ihn ist verbindliches Auftreten und Arbeiten selbstverständlich.
Er ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.Im Großen und Ganzen wirkt er gelassen bis uninteressiert, wenn er aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht er seine Umwelt durch sein überschwängliches und begeisterungs-fähiges Auftreten. Er ist lebhaft und kontaktfreudig. Mit viel Verständnis für die Belange anderer. Der Schreiber ist ein vernunftgesteuerter Mensch. Er versucht, seine Gefühle zu verbergen und sich bei Entscheidungen nur vom Verstand leiten zu lassen. Der Schreiber ist flexibel, anpassungsfähig und sehr agil. Ab und zu wirkt sein dynamisches Auftreten etwas überstürzt und haltlos. Er arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus. Er besitzt sehr viel Elan und Unternehmungsgeist, allerdings neigt er zu Widersprüchen und Rechthabereien. Der Schreiber ist ein impulsiver und phantasievoller Idealist.«
Pruuust. »Er arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.« Jo. Und genau deshalb mach ich sowas wenn ich mich (mal wieder) sinnvollerweise eher auf Prüfungen vorbereiten sollte.
Naja, probiert es selbst: www.graphologies.de

Höhlenforschung rockt!

»The Descent« ist der wohl beste und vor allem bösartigste Horror/Gruselfilm den ich seit langem gesehen habe. Hammer. Bekommt von mir 8.5/10 Punkten in dieser Kategorie. Der Film ist von vorne bis hinten einfach nur verdammt fies, hat richtig gute Ganzkörpergänsehautschockmomente, durchaus makabre Elemente und ein »sehr schönes« Ende. So mag ich das – Anfang gut, Ende gut, Rest gut – Film gut. Noch dazu ein stimmiger Soundtrack, ne Portion Psychothrill à la »The Cube« und keine schauspielerischen Patzer – brilliant. Und vor allem einer der wenigen Filme die problemlos ohne männlichen Hauptdarsteller auskommen – anschauen!

AAARGH!

Man! Was für ein Arschloch muss man eigentlich sein, um jemandem den Fahrradsattel zu klauen?! Ok, ich weiss, das _war_ ein guter Sattel und eigentlich bin ich ja selbst schuld wenn ich mit so einem Teil in der Stadt rumfahre, aber das mir das Ding während einer Vorlesung auf einem öffentlichem überwachtem Platz einfach so von der Sattelstange geklaut wird ist schon dreist. So schnell sind 70 Euro im Arsch.
Hiermit wünsche ich allen Fahrrad(teil)dieben, dass sie irgendwann mal selbst bestohlen werden oder mit ihrem Fahrrad so derb auf die Fresse fliegen, dass ihnen z.B. ein geklauter Sattel für immer im Arsch stecken bleibt. Echt.

Twisted Logic

Ich komme gerade vom Coldplay-Konzert in der Arena, und ich muss sagen, das war ein wirklich wunderbarer Abend. Coldplay sind einfach verdammt gut, und live sogar noch ein bisschen besser. Und wenn man noch dazu fast schon unverschämt günstig ein herrlich orangenes Eintrittsbändchen von zwei guten Freunden vor die Nase gehalten bekommt, ca. eine Stunde bevor das Konzert anfängt, und noch dazu Goldfrapp als Vorband spielt, dann macht das Ganze gleich nochmal so viel Spaß. »We live in a beautiful world« – wie recht Chris doch damit hat. Danke.

Go home, get down!

Hab ich schonmal erwähnt, dass ich »Death from above 1979« verdammt nett finde? Nein, dann tue ich das hiermit. Zwei durchgeknallte Jungs mit Bass und Schlagzeug. Jepp – bis auf ein bisschen Synthesizer zwischendurch nicht mehr. Brauchts aber auch nicht, man kann nämlich auch minimalistisch rocken. Jawoll.
Und wenn ich schon dabei bin – last.fm – sehr nettes Internetradio. Es gefällt mir zwar nicht, dass ich extra n Player runterladen muss, aber der ganze Rest, mit Ähnlichkeitssuche und die Bandinfos und und und. Schön sowas.

3,7

Jepp. Meine erste mündliche Prüfung. Und das nach 8 Semestern. Jepp. Ich bin im neunten und Semesteranfang war bei uns gestern. Oh mann. Und ich hab die Krätze. Alles zugeschleimt. Und kurze Sätze sind toll. Und ich will keine Merkel haben. Und die Welt ist doof. Bäh.

Fast so sprachbegabt wie ich es bin…

»Alice had been a manahanismstle. The rest of the story for the juryment of Mr. Kennedy insiderable considered the Mock Turtle sisters, which he had been for the worldkdown! Thus it does not generation of the state of the situation of the world we live in Washington Square others. Pointing at the students of germany,’ said the nervous addedkd space diR tems iRqualified and senseless bullsiv.You are made of wood.« Wow. Toller Zeitvertreib, das.

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