WordPress-Theme »bla.«

Screenshot vom Theme bla 1.1.1 Im Zuge des Homepage-Updates ist auf der Basis meines Homepagelayouts ein WordPress-Theme entstanden, dass ich euch nicht vorenthalten möchte. Das Theme ist Valid XHTML 1.0 Strict gepaart mit herrlich validem CSS und Opensource – sprich: wenn es euch gefällt, benutzt es oder bastelt dran rum oder sonstwas. Wäre aber lieb wenn ihr einen Link auf meine Homepage setzen würdet, falls ihr das Theme verwendet.
Was es noch zu beachten gibt: Die Bilder im Content-Bereich sollten nicht breiter als 450 Pixel sein, das verpeilt zumindest der IE, im Firefox und Opera funktioniert der automatische Resize. Der Name des Blogs sollte nicht länger als 12 Zeichen sein und denkt euch kurze Namen für Kategorien und Links aus, sonst gibts mächtig unschöne Zeilenumbrüche im Menü.

Update
Finally, I finished bla. v1.1. This version now supports WordPress Localization and renders well with WordPress 2.01, which means it is now fully international customizable (wohoo!). But, because some tags are not included in all language-files, there may appear some english phrases – if so, eleminate them by yourself or add some lines to your .po-file. I furthermore added a neat screenshot picture and did some minor code-fixing. And of course it’s still valid XHTML Strict and valid CSS2 with minor warnings. Comments and criticism is appreciated :-)

Update (08.04.2007)
Some minor bugfixes. Version 1.1.1 is the final version. Won’t update anything or fix other bugs from now on. And there won’t be a wider version, sorry.

bla v1.1.1 – international/english – Download (~143 KB)
bla v1.1.1 – deutsche Version – Download (~143 KB)

JoOJO1jO!Oo!111

Bin wieder da. Ein dreiviertel Jahr hab ich mein Maul gehalten, damit ist jetzt Schluss – kann ja so nicht weitergehen. Das hab ich mir auch was die Homepage angeht gedacht und was neues gebastelt. Gibts auch bald als WordPress-Theme für 2.1.x. Ansonsten: ich bin seit Oktober überzeugter Macbook-Besitzer und Nutzer, baue mein Hobby E-Bass immer weiter aus auch wenn wir momentan keinen Probreaum mehr haben, befinde mich in den Endzügen meines Studiums und geh relativ viel arbeiten um mir das alles gönnen zu können.

So schauts aus. Welcome back.

Schlusspfiff

Die Tragik des Zidane, ein wunderbarer dritter Platz für Deutschland und Italien als Weltmeister :-/
Mal im Ernst… das Finale war echt nicht gut. Was allerdings gut war, das waren die Parties und die Stimmung. Ich hätte ja ehrlichgesagt nie gedacht, dass die deutsche Mannschaft ins »kleine Finale« kommt, geschweige denn dass ich plötzlich anfange mich dafür zu interessieren. Aber die unglaublich gute Stimmung und die Freude hier in Leipzig war einfach der Wahnsinn. Vor allem direkt hier am Stadion. Nagut, eine komplette Hausevakuierung wegen eines »Pakets« ist nicht so prickelnd, aber mit Argentiniern tanzen und singen hat richtig gerockt. Und die gesamte Innenstadt Leipzigs als Partymeile war auch sehr amüsant, auch wenn mich das ganze Schwarz-Rot-Gold-Gegröhle manchmal schon genervt hat. Naja, mal sehen was vom neuen Nationalbewusstsein in zwei Wochen noch übrig ist. Auf jeden Fall hat sich Deutschland als Gastgeber meiner Meinung nach sehr gut bewährt und ich fand die WM sehr schön. Guter Fußball, gute Stimmung – Spaß hats gemacht! Jawollja.

Flankengötter mit Bierbäuchen

… in der Straßenbahn und hupende Autos, Fahnen wehend. Endlich mal wieder patriotistisch sein dürfen und voller Erwartung wie Leipzig, FIFA-WM-Stadt, das ganze denn überlebt. Anpfiff, baby!

!!!

Haben will!
Haben will!

Haben will!
Habs! Allerdings in weiss.

Mehr Information, Baby!

1) Das Wolfmother-Album ist richtig geil. Musik, so wie sie The White Stripes schon immer machen wollen mit einer Prise Led Zeppelin – sehr fein.

2) Das gleiche gilt für das Gnarls Barkley Album »St. Elsewhere«. Zwar völlig anderer Stil, aber gut.

3) Siehe 1) und 2): »Stadium Arcadium« – das neue Album von den allseits beliebten Red Hot Chili Peppers. Anhören, mitrocken, träumen, freuen.

4) Das Vorhaben mir »Anesthesia – Pulling Teeth« von Metallica und »Aeroplane« von den Red Hot Chili Peppers selbst auf dem Bass beizubringen artet in Gelenk- und Fingerschmerzen aus. Macht aber Spaß.

5) Grillfisch, Whisky und Matratzen mit auf Parkpartys mitnehmen rockt! Mehr davon! Besonders der mit Knoblauch *hrhr*

6) Der Akismet-Spam-Counter ist mittlerweile auf 1672 angestiegen. Bäh.

Spam spam spam *gröhl*

»Akismet has caught 609 spam for you since you installed it.«
Und das ist gerade mal 3 Wochen her. Das macht 29 Spamkommentare pro Tag. Die Spammer ham ja wohl ‘n Schatten. Aber Gottseidank funktioniert Akismet so gut, dass ich nach 3 Wochen Testphase einfach getrost alles löschen werde, was mir rausgefiltert wird – keine Handarbeit mehr, juhu!

PS: Während ich den Beitrag geschrieben habe sind 3 neue Spamkommentare dazugekommen. Aargh. Und wenn ich auf jeden Spammer hören würde, und das kaufen würde, was sie mir denn so Tolles vorschlagen, hätte ich einen mindestens 4,90m langen Viagra-Penis und eine Wohnung voller Tabletten, die ich in Deutschland nicht ohne Rezept bekomme. Ganz zu schweigen von geschätzten 8 Millionen Dollar Spielschulden durch Onlinecasinos.

PS-2: Geil. Seitdem ich diesen Beitrag verfasst habe, verirrten sich gerade mal 5 Spam-Kommentare zu mir. So kann es weitergehen…

Hach.

Ein superputziges Paket mit leckeren Sachen, warmer Luft und duftender Karte, nicht spülen müssen, überraschende Anrufe bis kurz vor Mitternacht und aus Uruguay und von so ziemlich jedem, getanzt und getrunken, und richtig faul den Frühling genossen – garnicht so schlecht, so ein viertel Jahrhundert. Danke :-)

Bugfixing, Teil 24,376

So wie es aussieht, hat das Kontaktformular nicht mehr richtig funktionert. Sollte nun wieder klappen. Die Formularfelder werden jetzt sogar auf Mistangaben überpüft und das Ganze kommt mit richtig encodierten Umlauten bei mir an. Wow.

Liebes Tagebuch…

Heute, an einem Tag, an dem ich mich viel mehr auf mein noch ausstehendes Javaprojekt konzentrieren sollte, wurde mir von meinem Mitbewohner und Freund mitgeteilt, dass es doch »ein Mißstand« sei, das auf meinem Blog nichts lesenswertes zu finden sei. Ohnegleichen – mein Mitbewohner. Fast wie Günther Pfitzmann. Kauft jemand der werten Leserschaft eigentlich noch »Edle Tropfen«?

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