Photo des Tages 10. Mai 2010

Photo des Tages 10. Mai 2010

Außenansicht des südkoreanischen Pavillons auf der Expo2010 – einer meiner Favoriten, architektonisch gesehen.

Photo des Tages 09. Mai 2010

Photo des Tages 09. Mai 2010

Heute war Mistwetter, deshalb nur Wolken und deren Kratzer.

Photo des Tages 08. Mai 2010

Photo des Tages 08. Mai 2010

Ein Straßenkoch bei der Arbeit. Das roch unverschämt lecker…

Photo des Tages 07. Mai 2010

Photo des Tages 07. Mai 2010

Antikmarkt in Shanghai – Kommunismuskitsch pur.

Photo des Tages 06. Mai 2010

Photo des Tages 06. Mai 2010

Frösche im Netz – fast wie Limetten, nur lebendiger. Lecker!

Sequel Pro > SQL Buddy > phpMyAdmin

So schauts aus. Seit der mittlerweile einen Monat alten Version 0.96 von Sequel Pro habe ich mich in letzter Zeit immer öfter dabei erwischt, nicht auf die üblichen Tools wie SQL Buddy, phpMyAdmin oder MySQLDumper zurückzugreifen, sondern besagtes (Mac)-Programm zu verwenden. Hauptgrund ist das neue Feature auf Datenbanken direkt per SSH zugreifen zu können. Klar, ein ssh user@host -L 3306:localhost:3306 funktioniert auch, aber ich bin faul und speichere sowas gern als Favorit, ein Klick, fertig. Und es funktioniert so wie es soll und sieht dabei auch noch gut aus. Jetzt muss ich nur noch allen Hostern beibringen SSH und SFTP anstatt FTP-only zu verwenden, da muss immer noch der SQL Buddy aushelfen :-/

Earthbound Audio Effects Supercollider

Earthbound Audio Effects Supercollider

Allein der Name schon! Nach langem Warten durfte ich heute endlich raus zum Zollamt nach Taucha fahren um diese Schätzchen hier abzuholen. Und schon der kurze Test über die heimische Stereoanlage hat mir ein Grinsen ins Gesicht gezaubert. Das wird ein Fuzz!

Snow Leopard

Es war zwar wahrscheinlich nicht besonders klug während meiner Diplomarbeit eine Neuinstallation zu machen, aber es hat sich gelohnt. Und zwar sehr. Im Detail:

Ich hab mir eine neue Festplatte für mein Macbook gegönnt, die alte war schon sehr klein, und ich hatte den Eindruck, dass sie auch immer langsamer wurde. Wie auch immer: eine Western Digital WD5000BEVT ist es letztendlich geworden. Festplatte eingebaut, und gleich den Snow Leopard komplett neu installiert.

Es ist wahrscheinlich eine Kombination aus Neuinstallation, neuer Festplatte und Snow Leopard, aber mein Rechner ist spürbar schneller. Auch mit der Software, die ich so verwende gibt es keine Probleme, die meisten Hersteller haben ja gleich in der ersten Woche Softwareupdates rausgehauen. Allerdings gab es doch noch zwei Probleme, mit denen ich erstmal zu kämpfen hatte:

1) Snow Leopard wird mit PHP 5.3 ausgeliefert, das finde ich auch gut so, aber PEAR, Drupal und Typo3 etc. sehen das anders. Macports liefert aktuell auch nur noch PHP 5.3 aus, ein Versionsdowngrade über die direkte Angabe der Revision wollte partout nicht kompilieren. Aber man ist ja schlau und kann Suchmaschinen benutzen — es gibt einen extra PHP 5.2-Port, und der funktionierte nach der Eingabe von sudo port -fu install php52 +apache2 +mysql5 +pear +tidy auch problemlos.

2) Ich durfte nachdem ich mein Keyboard-Layout auf ein eigenes Schema umgestellt habe keine Software installieren. Ich hoffe mal, dass das in 10.6.1 behoben wird, da der Fehler wohl auch bei anderen auftritt. Jedes mal wenn ich Software per .(m)pkg installieren möchte die Datei ~/Library/preferences/ByHost/com.apple.HIToolbox.* zu löschen nervt. Aber mittlerweile ist auch schon alles drauf, von daher – who cares.

Update 11.09.09: Das gestern erschienene Update auf 10.6.1 hat keine Verbesserung gezeigt, immer noch das gleiche Problem, allerdings war Jan Varwig so lieb und hat ein neues Keyboardlayout gebastelt und zur Verfügung gestellt, mit dem alles funktioniert.

Was mich letztendlich dazu bewogen hat, die Installation zu machen, war aber die native Java 1.6-Unterstützung von Snow Leopard, die ich in Leopard noch schmerzlich vermisst habe, da ich leider noch ein Macbook der ersten Generation (nix mit 64 Bit) besitze. Das war ein elendiges Gefrickel mit soylatte und OpenJDK. Auf der Schneekatze läuft der DL-Learner und Eclipse jetzt ohne Murren und Knurren und es kann mit der Diplomarbeit weitergehen. Und die iTunes-Mediathek muss endlich nicht mehr auf einer externen Platte ausgelagert werden, yay!

Who killed Amanda Palmer?

Es war Antony Hegarty, der von Antony and the Johnsons. Hier der Beweis:

amanda

Hätte nie gedacht, dass die Coverflow-Ansicht von iTunes Detektivarbeit leisten kann.

URL-Shortener, buh!

Wer das ein oder andere Mal gerne den blauen Vogel belästigt und die Welt mit Links zu interessanten Artikeln versorgt ist den Url-Shortening-Diensten wie tr.im, is.gd, bit.ly oder tinyurl bestimmt schonmal begegnet. Heute hat tr.im die Grätsche gemacht und die Dienste eingestellt, aus finanziellen Gründen. Womit ich mich auch von meinem bisherigen Twitterclient nambu verabschiede, ein Produkt aus gleichem Hause. Ich fand an nambu schon immer doof, dass die URLs automatisch gekürzt werden, auch wenn ich das garnicht so wollte, und werd mir jetzt wohl auch zwangsweise einen anderen Client suchen müssen.

Ich hab den Sinn von diesen Diensten noch nie so recht verstanden, und deshalb muss ich das hier mal loswerden. Twitter bietet 140 Zeichen, das ist in der Tat nicht viel, aber eine durchschnittliche URL kommt maximal auf 80 Zeichen — das behaupte ich jetzt einfach mal so. Das reicht locker, um da noch ein “Ui, schau mal was ich gefunden hab: ” davorzuklatschen, und selbst wenn nicht kann man immer noch zweimal twittern oder eine Email oder einen Blogbeitrag dazu schreiben.

Letztendlich beschäftige ich mich tagtäglich unter anderem damit, für diverse Homepages mit .htaccess schöne URL-Strukturen zu basteln, die man lesen kann und — weil für den Kunden so wichtig — suchmaschinenfreundlich sind. Ich finde es ziemlichen Quatsch da noch eine Schicht dazwischenzuschalten. Mich hat das schon oft aufgeregt: eine bit.ly-URL verweist auf einen Twitter-Beitrag, darin verweist eine tr.im-Url auf eine Seite auf digg, die dann wiederum (endlich) auf den gewollten Inhalt verlinkt. Narf. Das ist ja als würde ich bei mir selbst an der Zimmertür klopfen, bevor ich frage ob ich reinkommen darf.

Erleuchtet mich: was ist toll an URL-Shortenern? Und ist das überhaupt der richtige eingedeutschte Plural?

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