Wordpress-Theme »Grava«

Screenshot vom Wordpress-Theme Grava Ich hab mal wieder ein neues Wordpress-Theme gebastelt, diesmal grün und »Web 2.0-kompatibel«. Das Theme produziert valides XHTML 1.0 Strict und CSS und verwendet das hervorragende JavaScript-Framework mootools. Ich wollte mich endlich mal meinem größten Feind JavaScript stellen und das hab ich jetzt mehr oder weniger erfolgreich mit diesem privaten Projekt getan. Dabei heraus- gekommen ist ein unter Wordpress 2.x lauffähiges Theme mit folgenden Features:

  • Kommentare werden per AJAX zum Server geschickt. Yay! Web 2.0!
  • Die Sidebar ist ein/ausblendbar. Somit ist das Theme sogar bei einer Auflösung von 640×480 zu genießen.
  • Es wird immer nur ein Beitrag angezeigt, alle anderen Beiträge können eingeblendet werden, wenn man auf deren Titel klickt.
  • Support für Math-Comment-Spam-Protection, cForms, Widgets und die neue Tagging-Funktion von Wordpress 2.3 ist integriert; Archiv- und 404-Templates sind vorhanden.
  • Externe Links werden automatisch mit einem ∞ markiert.
  • Extrem bluffige Tool-Tips für Abkürzungen, Buttons etc.
  • Alles ist versmoothscrolled :-)
  • Und: das Theme funktioniert auch problemlos ohne JavaScript und im Internet Explorer 6.0, nur halt nicht ganz so hübsch.

Je nach Resonanz, Lust und Zeit habe ich noch folgende Features geplant:

  • Verschiedene Farbschemen auswählbar (Frontend oder Backend?)
  • Backend-Verwaltung für die Buttons rechts oben
  • JavaScript-Funktionen (Tooltips, AJAX-Kommentare…) im Backend an/abschaltbar machen
  • Custom-Sidebar für Blogleser (Cookies)
  • Internationalisierung

Wer jedoch nach diesen oder anderen zusätzlichen Features fragt oder bettelt muss mir eine Packung Zotter-Schokolade schicken, jawohl ;-)! Kleinere Bugreports, Verbesserungsvorschläge oder ähnliche Hinweise sind allerdings gern gesehen. Ansonsten ist das Theme kostenlos unter einer MIT-Lizenz hier zu haben:

Download:

Grava – Version 1.1, deutsch (~144 KB)

Ältere Versionen:
Grava – Version 1.0, deutsch (~134 KB)

Changelog:
Version 1.1 (3. Oktober 2007, 00:42 Uhr)

  • Verlinkte Bilder werden nicht mehr mit einem ∞ versehen.
  • Slimbox ist nun standardmäßig integriert, eingedeutscht und angepasst. Zur Verwendung siehe http://www.digitalia.be/software/slimbox#usage
  • Die Kommentare werden nun mit Gravataren geschmückt.
  • Der Seitentitel wird wieder richtig angezeigt.
  • Archiv- und Blogrolltemplates können nun für Seiten ausgewählt werden.
  • Die Tagwolke wird per default nicht in der Sidebar angezeigt.
  • Kleinere XHTML- und CSS-Validität-Bugfixes.

Hinweise:

  • Die Installation des Themes erfolgt wie bei den meisten anderen Themes auch: runterladen, entpacken, den entpackten Ordner ins Theme-Verzeichnis kopieren, Theme aktivieren, fertig.
  • Im Unterordner css liegt die Datei grava-cforms.css. Um cForms-Formulare dem Theme entsprechend zu gestalten einfach diese Datei in den Ordner wp-content/plugins/contactforms/styling kopieren und im Backend bei cForms-Styling auswählen.
  • Beitragstitel sollten nicht zu lang sein, da diese sonst vom Beitragsdatum überlagert werden.
  • Weniger als 10 Beiträge pro Seite anzeigen zu lassen ist nicht empfehlenswert, sieht sonst so leer aus.

Damit sollte eigentlich alles wie gewollt funktionieren. Falls dem nicht so sein sollte, dann meldet euch bitte hier zu Wort. Ansonsten: viel Spaß mit Grava!

Mac Software, die ich benutze.

Schluss mit »Legal, aber kostenlos«. Hab keine Lust mehr großartig über Software zu schreiben, wenn es ein Haufen anderer Leute tun. Softwarereviews sind eh nicht so der Bringer. Deshalb hier »kurz« die Liste mit Mac Software, die ich nach einem knappen Jahr OS X-Erfahrung zu schätzen gelernt habe und auch wirklich nutze:

Internetgedönse:
Opera, Firefox (+ Firebug etc.), Camino, Safari, Adium, X-Chat Aqua, Skype, Lynxlet, Thunderbird, Vienna, Transmit und Transmission

Webentwicklung etc.:
Aptana, Komodo Edit, Smultron, MAMP, MySQL Tools, 0xED, FileMerge und iTerm

Grafikgefrickel:
Adobe Photoshop CS3, Inkscape, Imagewell, Pixer, JustLooking, Pixelstick, SnapNDrag, Vorschau und Photobooth

Mukke & Multimedia:
iTunes, GimmeSomeTune, Audacity, Metronome, iShowU, iScrobbler, Last.fm, Max, VLC, Perian, Front Row, TriTag und den DVD Player

GTD und Organisation:
iCal, Adressbuch, YABI ng, iGTD, Project Calculator, Notizzettel, MenuShade, Backdrop, Spirited Away und iSync

Unikram, Textereien:
MacTex (TeXShop, BibDesk), NeoOffice, Skim, PDFLab, Pathway, Schriftsammlung und iTranslate

Tools und anderes Zeug:
Quicksilver, Jiggler, NameChanger, WhatSize, Uno, Candybar, The Unarchiver, iStumbler, CleanArchiver, Burn, AppCleaner, Parallels Desktop, SharePoints, Mouse Locator, PTHPasteboard, Widget Manager, Witch und diverse Mac-Dienstprogramme

Dashboard-Widgets:
App Update, Widget Update, GSMS, CharacterPal, Designers Toolbox, CSS Cheat Sheet, MAMP Control, Entities, iStat Pro, Kalender, Color Theory, Umrechnen und ColourMod.

(Nicht verlinkte Software ist beim Macces (hallo Julian) schon dabei.)

Wenn es jetzt jemanden interessieren sollte, warum das oder jenes und selbiges, folgendes zu ein paar Programmen, bei denen ich mir selbst nicht so sicher bin oder lange rumüberlegt habe:
Sobald Pixelmator draußen ist fliegt Photoshop runter. Und komm mir keiner mit GIMP oder GIMPshop, die sind unbedienbar. Cyberduck nervt und die anderen FTP-Clients sehen scheiße aus, deshalb hab ich mich für Transmit entschieden. Gleiches für Colloquy vs. X-Chat. Mail mag ich nicht. Und Mail mag mein IMAP-Konto nicht. Deshalb Thunderbird. MAMP, MacTex: ich weiss das geht auch angepasst, schneller und weniger speicherplatzfressend, aber da bin ich faul. Außerdem funktioniert es tadellos. Aptana Milestone 9 fetzt und gewinnt IMHO gegen Coda und die Lernkurve bei emacs nervt. Textmate, naja: kostet und hat mich jetzt nicht sooo überzeugt. iGTD hat doch gegen Actiontastic gewonnen, kann halt einfach mehr. Die ganze iLife-Sache nutze ich nicht, nervt mich. NeoOffice ist kostenlos, iWork nicht, wobei ich bei iWork und iLife mal einen Blick auf die neue 08er Edition werfen werde. Parallels ist nur mit dabei um Webgefrickel auch im IE6/IE7 zu testen und für krude Archiventpackungen mit Winrar. Und ein Mac ohne Quicksilver fühlt sich seltsam an.

Macht summa summarum 4 kostenpflichtige Programme auf meinem System: Adobe Photoshop CS3, Parallels Desktop (die Windows-Lizenz hatte ich noch), Transmit und iShowU (Candybar wird nur einmalig verwendet um die geilen blend-icons zu installieren, und Project Calculator in Version 1.8.3 ist kostenlos). Und damit bin ich sehr zufrieden.
So, das wars. Erstmal keine sinnfreien Beiträge mehr über Software. Mal sehen wie lange das anhält.

OMG.

Led Zeppelin sind wieder da. Veeeerückt. Ich hätte ja schon Bock die mal live zu sehen, allerdings ist 125 Pfund für ne Karte schon hart – abgesehen davon, dass das eh sofort ausverkauft war. Und der Preis den ich für ne Karte aufm Schwarzmarkt zahlen würde… davon kann ich mir wahrscheinlich ne Zeitmaschine bauen und die in original sehen, und dann auch gleich noch den Jimi mitnehmen. Jawohl!
Ich bin da ja immer skeptisch bei solchen Comebacks. Und gerade Led Zeppelin… ach, ich glaub nicht, dass das funktioniert. Schade eigentlich. Naja, manchmal fühl ich mich ein wenig in der falschen Zeit geboren. Buh.

Endlich

Urlaub. Noch 2 Stunden, dann geht mein Zug. Treffpunkt in Nürnberg. Familienurlaub in Kroatien. »Immer Meer sehn, immer mehr vom Meer sehn…« Hach. Ich freu mich.

»Legal, aber kostenlos« (Teil 2)

Heute: Programmierung und Webentwicklung

  • Aptana
    Mittlerweile mein Lieblingseditor. Mkay, kein Editor sondern ne komplette IDE, Eclipse-basiert (gibt es auch als Plugin) und somit Opensource und crossplattformtauglich. Das Ding bietet mir bis auf gute PHP-Unterstützung alles was ich brauche – und selbst das ist für den nächsten Milestone geplant. S/FTP Support, intelligente Codevervollständigung für HTML, CSS und JavaScript, Helferchen und Makrounterstützung für oft gebrauchte Codeschnipsel, einen JavaScript-Debugger, Adhoc-Validierung und vieles mehr. Durch den Eclipse-Kern lassen sich auch weitere Plugins wie z.B. Subclipse oder Mylar/Mylyn einbinden, was auch gemeinschaftliches zumpeln erleichtert.
  • Komodo Edit
    Da hab ich ja hier schon was dazu geschrieben, benutz ich immer noch ab und zu, hauptsächlich wegen der in Aptana fehlenden PHP-Unterstützung. Insgesamt ein bißchen träge, aber ok.
  • Smultron
    Guter schneller Opensource Texteditor fürn Mac. Bietet zwar auch Codehighlighting und Tabs, aber kommt bei mir eigentlich nur für Kleinkram zum Einsatz.
  • MAMP
    Supereinfach zu installierende Apache/MySQL/PHP Umgebung für OS X und per Widget aktivierbar.
  • MySQL Admin Tools
    Manchmal kotzen mich so Tools wie phpMyAdmin oder MySQLDumper einfach an (auch wenn sie ihren Zweck meist gut erfüllen), und da ist diese Toolsammlung ganz hilfreich.
  • MacTEX
    Das Latex-Komplettpaket. Braucht zwar einiges an Platz auf der Festplatte (bei mir ca. 1,5GB) als eine handverlesene Latex-Installation, aber dafür hat man dann auch eine Rundumsorglosumgebung zum Seminararbeit etc. schreiben, die tadellos funktioniert.
  • 0xED
    Selten genutzt, aber trotzdem in der Liste… man weiß ja nie wann man mal wieder einen Hex-Editor braucht.

Mehr ist es eigentlich nicht was Zumpel (= Webentwickler) zum Frickeln braucht. Für die fiesen Web 2.0 Rubybastler sei noch Locomotive in den Raum geworfen, das ist quasi wie MAMP für Ruby on Rails. Java programmiere ich in letzter Zeit fast garnicht mehr – aber falls das wieder kommen sollte, dann ist ne vollwertige Eclipse-Installation ja auch mal schnell gemacht. Die ganzen »tollen« Mac-Programme wie Textmate, cssedit, Xyle Scope usw. hab ich natürlich auch getestet und gerade von den drei genannten war ich auch sehr angetan, allerdings bieten die mir nichts, was ich nicht auch kostenlos bekommen kann. Allerdings bin ich da natürlich für Vorschläge jederzeit offen. Und falls irgendjemand ein Plugin für Eclipse geschrieben hat, das Typoscript Syntaxhighlighting und Vervollständigung bietet, her damit!

Wow.

Es gibt Bands, die sind live nicht so gut wie auf Platte. Und es gibt Bands, die sind live besser. Und es gibt Mother Tongue. Ich bin mit hohen Erwartungen zum heutigen Konzert in der Moritzbastei gegangen – ich mag die Musik unwahrscheinlich gern und ich hab gehört, das die Jungs live echt gut sein sollen; und das war mein erstes Mother Tongue Konzert. Aber das hätte ich nicht erwartet. Das war richtig gut. Richtig richtig geil gut. Einer der Abende die mir sehr viel Energie geben, auch wenn ich viel Energie verbraten hab – körperlich. Die Vier auf der Bühne zu sehen wie sie einfach nur mit ganzem Herzen Musik machen, abrocken, sich fallen lassen und mit dem Publikum spielen und dabei einfach mal so dermaßen gute Stimmung und Liebe verbreiten tat mir mal wieder richtig gut. An dieser Stelle nochmal Danke an Rob, durch den ich die Band überhaupt entdeckt habe. Und natürlich Danke an Mother Tongue für diesen herrlichen Abend. Danke, danke, danke, immer wieder gern.

Yay!

Melt! 2007 Eintrittskarte

Aber zuerst geht es morgen abend zum Mother Tongue Konzert in die Moritzbastei. Auch wenn ich da momentan eigentlich garkeine Zeit für hab, das muss sein.

Zerplatzen Astronauten ohne Anzug im Weltraum?

»Nein. Oft hört man, dass ein Astronaut, der ohne Anzug im All unterwegs wäre, von einem bizarren Schicksal ereilt würde: Aufgrund des fehlenden Außendrucks im Vakuum würde sich sein Körper aufblähen und schließlich zerplatzen. Das hört sich sehr spektakulär an – und ist sehr falsch. Ein Weltraum-Spaziergang ohne Anzug ist zwar alles andere als schön, tödlich muss er aber nicht unbedingt sein. Der Druckunterschied presst dem Astronauten sofort jegliche Luft aus den Lungen, dieser würde binnen zehn bis zwanzig Sekunden das Bewusstsein verlieren. Zudem sorgt der Unterdruck dafür, dass das Wasser in den Zellen zu verdampfen beginnen würde. Die Außentemperaturen von bis zu minus 270 Grad täten ihr Übriges. Der makabere Vergleich, der an dieser Stelle oft zitiert wird: der Mensch würde quasi gefriergetrocknet. Trotzdem gibt die NASA einem Astronauten unter solch extremen Bedingungen eine Überlebenschance von bis zu 80 Sekunden.«

Und da sag mal einer man lernt nix in Studivz-Gruppen.

Putt.

Putt.

Irgendwie stimmt es mich ja schon melancholisch, dass meine alte Uni mittlerweile fast nicht mehr existent ist. Auch wenn ich selten dort war, so waren es doch ca. 5 Jahre die ich an dem Ort verbracht habe, wo nunmehr ein klaffendes Loch die Leipziger Innenstadt verhöhnt. Wobei Baustellen-TV mit stählernen Dinosauriern, die gemächlich das Hauptgebäude wegknabbern, natürlich rockt (wie auch schon andere festgestellt haben). Aber derbe.

»Legal, aber kostenlos« (Teil 1)

Wie gesagt habe ich ja den Versuch gestartet seit der Mac OS X Neuinstallation nur kostenlose oder Opensource-Software zu verwenden, was bisher auch erstaunlich gut funktioniert – deshalb hier der erste Teil der Liste der Programme die ich wirklich nutze und mich nichts gekostet haben:

Teil 1) Internetgedönse

  • Opera
    Immer noch mein Lieblingsbrowser, konnte schon vor Jahren Mausgesten und Tabbed Browsing, deshalb geb ich ihn auch nicht mehr her, und zusammen mit dem Skin Elaya auch im Macstyle zu genießen.
  • Firefox
    Huh, keiner hätte es erwartet, wa? Halt der Standardbrowser zum Webseiten entwickeln. Installierte und liebgewonnene Extensions sind: Mouse Gestures, Firebug, Web Developer, Tab Catalog, X-Ray, Pearl Crescent Page Saver Basic, Copy Plain Text, FireFTP, und als Theme das Mac-würdige iFox Smooth.
  • Cyberduck
    Opensource FTP-Client. Da bin ich mir aber noch nicht so sicher ob ich mich mit dem anfreunden kann, trotz des netten Programmicons. Transmit hat da doch schon einiges mehr zu bieten, kostet aber.
  • Adium
    Standard ICQ/Jabber/Chat-Software, für IRC aber lieber
  • X-Chat Aqua
    N guter Opensource IRC-Client halt.
  • Transmission
    Klein, schlicht, schick, schnell. Was will man mehr von einem BitTorrent Client?
  • Lynxlet
    Yeah. Der Textbrowser auch unterm Mac. Eigentlich nur zum testen, aber lustig.
  • Skype
    Jo. Skype halt.
  • Thunderbird
    Der E-Mail-Client meiner Wahl. Mail ist zu bunt und hat Probleme mit meinem IMAP-Account auf Arbeit, und der kleine blaue Vogel hat mich noch nie enttäuscht.

Mehr brauch ich was Internetgedönse angeht nicht. Ok, ab und zu vielleicht mal Chicken of the VNC für selbige Sessions, aber das eher sehr selten. Cyberduck überzeugt mich nicht wirklich, da fand ich Transmit um einiges besser, sogar die FireFTP-Extension fürn Firefox bietet ne Doppelansicht Hier/Dort, aber die schnuffige Ente bekommt auf jeden Fall nochmal ne Chance. Und dann gibt es ja noch die ganzen anderen Browser fürn Mac wie Camino, Shiira oder auch Flock. Fand ich alle eigentlich auch ganz nett, aber mal im Ernst – wer benutzt schon mehr als drei Browser gleichzeitig?

Update (24.04.2007):
Hier. Ey. Cyberduck mag für kleinere Sachen vielleicht ganz nett sein, aber ich komm damit doch nicht so recht klar. Ich hab mittlerweile wieder ne Testversion von Transmit am laufen :-/ Kennt irgendjemand ein kostenloses _gutes_ FTP-Programm fürn Mac im Stil von Transmit? Forklift ist leider Beta und wahrscheinlich nicht mehr lang kostenlos und Fugu leider nur für SFTP…

Update 10.07.2007
Mittlerweile hab ich übrigens eine Transmit-Lizenz, das ging leider wirklich nicht mehr anders.

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