Die Geschichte vom Schrumpelhasen aus Carlsberg

Es war einmal ein kleiner Hase. Der Hase hatte keinen Bock auf scheiss Klausuren. Er steckte bis über beide Löffel in den Prüfungsvorbereitungen. Das war eigentlich auch gut so. Doch eines Abends dachte sich der Hase: »Eschd jetz, ich mag nimmer. Ich leg mich jetz ersma in die Badewanne.« Gedacht – getan. Mit Süßigkeiten von dem einen, und Bier von dem anderen Baumitbewohner glitt er ein in die warme Wanne, voll mit Schaum. Und nachdem die hässliche Orgel zu Ende und der Hase entspannt war, stieg er gut gelaunt aus der Wanne, trocknete sich sein Fell und trug seitdem den Namen Schrumpelhase.

Schlaflosigkeit nervt

In der Hoffnung, dass es hilft schreibt man Texte in seinen erbarmungslosen Blog. So wie jetzt. Ich kann nicht schlafen und weiß auch nicht warum. Nicht einmal Gute-Nacht-Geschichten helfen. Nicht einmal schöne persönliche Gute-Nacht-Geschichten – live erzählt. Party on. Mist verdammter. Und morgen komme ich wieder nicht aus meinem Bett, das mich jetzt nicht mag. Mim-osen aus Plastikdosen und ein Nutellatoast aus Fliesentapete. Wobei ich nicht wissen will, was der psychologische Hintergrund ist. Das Gedankenwallpaper, sozusagen.

House of the shauned Sweety

Ach ja, nochwas…
House of the Flying Daggers und Shaun of the Dead sind zwei Filme für die es sich lohnt den Kinoeintritt zu zahlen, ich will Dinge haben die ich nicht wirklich brauche, habe mir etwas gekauft das ich brauchte (jawohl!) und 5 Kilogramm C4 Plastiksprengstoff sind selbst dafür zu teuer. Aber wenigstens bin ich mit meinem allgemeinen Frust nicht allein.

05

Willkommen im Jahr 2005.

Frohe Weihnachten!

Und dann ward es soweit… alle Weihnachtsgeschenke sind besorgt und künstlerisch wertvoll verpackt, die Wohnung duftet nach Früchtetee »Wintertraum« soweit ich das mit meinem Schnupfen wahrnehmen kann, das fast schon traditionelle Raclette-Essen wird vorbereitet und bald ist Bescherung. Aber trotzdem dieses Jahr ein wenig anders… Hiermit geht ein ganz dickes »Feliz Navidad« an meinen Bruder Manuel der gerade in Peru Sommerferien hat – wir packen deine Geschenke für dich aus, keine Sorge :-), und ein normales Frohe Weihnachten an den ganzen Rest der Welt und an all diejenigen, die ich heute nicht persönlich knuddeln kann. Fresst euch satt.

Was zur… ?!

Heute im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung:
Doppelgaenger
Schön und gut, aber was mach ich auf dem Photo?! Hat vielleicht jemand von euch eine Ahnung, ob ich in der letzten Zeit in einem Anfall geistiger Umnachtung mal schnell nach Berlin gefahren bin um mir auf einem deutsch-türkischen Fest von einer Frau in weißem Kleid die Handinnenfläche graulen zu lassen? Ich nicht. Gruselig, wie ich finde.

Sind die fetten Jahre vorbei?

Vor genau einer Woche hatte ich dreijähriges Jubiläum mit Mone. Irgendwie ist es krass wie schnell die Zeit vergeht, aber andererseits ist es auch schon wieder fast eine halbe Ewigkeit. Naja, auf jeden Fall hab ich ein paar richtig schöne Tage in Weimar verbracht *schmacht* und mir unter anderem auch »Die fetten Jahre sind vorbei« im Kino zu Gemüte geführt – ein Film den ich an dieser Stelle durchaus empfehlen kann.
Und jetzt sitz ich hier, vermiss Mone und mach deshalb so alberne Dinge wie das hier. Hurra. Mein nächster Computer wird n Mac.

Fussball *brüll*

Das Grauen bricht just in diesem Moment über uns herein. Es ist soweit. Die Massen strömen, das Stadion ist hell erleuchtet und ich kann alles von meinem Fenster aus beobachten. Fussball *brüll*
Naja, mit einer Tasse Glühwein in der Hand, einem wunderschönen Wochenende das nunmehr hinter mir liegt aber noch einen süßen Nachgeschmack im Herzen lässt kann man das hoffentlich überleben. Und der Stereoeffekt Offenes Fenster – Fernseher ist ganz nett.

Polyesterabend

Polyesterabend

Zufriedenheit macht sich breit

Gestern war ich mit meinem Mitbewohner und guten Freund Flo im Conne Island auf einem Kante Konzert, und es war schön. So richtig. Irgendwie gehts mir in letzter Zeit (vom Studium mal abgesehen) sowieso recht gut. Liegt vielleicht auch daran, dass ich endlich auch einen körperlichen Ausgleich gefunden habe. Achso, sagt hallo zu meinem neuen Baby und den schönen Seiten von Leipzig. Vielleicht liegts aber auch daran, dass Mone gleich nach Leipzig kommt und auch übers Wochenende bleibt…

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