Earthbound Audio Effects Supercollider

Earthbound Audio Effects Supercollider

Allein der Name schon! Nach langem Warten durfte ich heute endlich raus zum Zollamt nach Taucha fahren um diese Schätzchen hier abzuholen. Und schon der kurze Test über die heimische Stereoanlage hat mir ein Grinsen ins Gesicht gezaubert. Das wird ein Fuzz!

Who killed Amanda Palmer?

Es war Antony Hegarty, der von Antony and the Johnsons. Hier der Beweis:

amanda

Hätte nie gedacht, dass die Coverflow-Ansicht von iTunes Detektivarbeit leisten kann.

OMG.

Led Zeppelin sind wieder da. Veeeerückt. Ich hätte ja schon Bock die mal live zu sehen, allerdings ist 125 Pfund für ne Karte schon hart – abgesehen davon, dass das eh sofort ausverkauft war. Und der Preis den ich für ne Karte aufm Schwarzmarkt zahlen würde… davon kann ich mir wahrscheinlich ne Zeitmaschine bauen und die in original sehen, und dann auch gleich noch den Jimi mitnehmen. Jawohl!
Ich bin da ja immer skeptisch bei solchen Comebacks. Und gerade Led Zeppelin… ach, ich glaub nicht, dass das funktioniert. Schade eigentlich. Naja, manchmal fühl ich mich ein wenig in der falschen Zeit geboren. Buh.

Wow.

Es gibt Bands, die sind live nicht so gut wie auf Platte. Und es gibt Bands, die sind live besser. Und es gibt Mother Tongue. Ich bin mit hohen Erwartungen zum heutigen Konzert in der Moritzbastei gegangen – ich mag die Musik unwahrscheinlich gern und ich hab gehört, das die Jungs live echt gut sein sollen; und das war mein erstes Mother Tongue Konzert. Aber das hätte ich nicht erwartet. Das war richtig gut. Richtig richtig geil gut. Einer der Abende die mir sehr viel Energie geben, auch wenn ich viel Energie verbraten hab – körperlich. Die Vier auf der Bühne zu sehen wie sie einfach nur mit ganzem Herzen Musik machen, abrocken, sich fallen lassen und mit dem Publikum spielen und dabei einfach mal so dermaßen gute Stimmung und Liebe verbreiten tat mir mal wieder richtig gut. An dieser Stelle nochmal Danke an Rob, durch den ich die Band überhaupt entdeckt habe. Und natürlich Danke an Mother Tongue für diesen herrlichen Abend. Danke, danke, danke, immer wieder gern.

Yay!

Melt! 2007 Eintrittskarte

Aber zuerst geht es morgen abend zum Mother Tongue Konzert in die Moritzbastei. Auch wenn ich da momentan eigentlich garkeine Zeit für hab, das muss sein.

Der Sommer kann kommen.

Mein neues BabyDHL war lieb und hat mir heute mein neues Baby gebracht, welches ich mir zum Geburtstag gegönnt habe: ein Harley Benton HBB30BK Akustikbass, selbstverständlich in schwarz. Riesenpaket mit Riesenbass drin. Echt – das Ding ist schwer und groß, aber klingt dementsprechend gut, find ich. Die Saitenlage ist selbst nach Dranrumgebastel immer noch zu niedrig, und das Griffbrett war total trocken und musste erstmal eingeölt werden, aber im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit meinem neuen Schmuckstück. Das einzige woran ich mich noch gewöhnen muss, ist, dass ich meinen Daumen nicht auf dem Pickup abstellen kann. Gefuddel im Park, ick hör dir trapsen.
Achso: Klingt auch mit Verstärker erstaunlich gut. Hätte nicht gedacht, dass ich mit so nem Billig-Piezo-Pickup und dem 4-Band EQ so nette Töne aus dem Teil rauskitzeln kann. Macht Spaß, das Dingen.

Mehr Information, Baby!

1) Das Wolfmother-Album ist richtig geil. Musik, so wie sie The White Stripes schon immer machen wollen mit einer Prise Led Zeppelin – sehr fein.

2) Das gleiche gilt für das Gnarls Barkley Album »St. Elsewhere«. Zwar völlig anderer Stil, aber gut.

3) Siehe 1) und 2): »Stadium Arcadium« – das neue Album von den allseits beliebten Red Hot Chili Peppers. Anhören, mitrocken, träumen, freuen.

4) Das Vorhaben mir »Anesthesia – Pulling Teeth« von Metallica und »Aeroplane« von den Red Hot Chili Peppers selbst auf dem Bass beizubringen artet in Gelenk- und Fingerschmerzen aus. Macht aber Spaß.

5) Grillfisch, Whisky und Matratzen mit auf Parkpartys mitnehmen rockt! Mehr davon! Besonders der mit Knoblauch *hrhr*

6) Der Akismet-Spam-Counter ist mittlerweile auf 1672 angestiegen. Bäh.

Twisted Logic

Ich komme gerade vom Coldplay-Konzert in der Arena, und ich muss sagen, das war ein wirklich wunderbarer Abend. Coldplay sind einfach verdammt gut, und live sogar noch ein bisschen besser. Und wenn man noch dazu fast schon unverschämt günstig ein herrlich orangenes Eintrittsbändchen von zwei guten Freunden vor die Nase gehalten bekommt, ca. eine Stunde bevor das Konzert anfängt, und noch dazu Goldfrapp als Vorband spielt, dann macht das Ganze gleich nochmal so viel Spaß. »We live in a beautiful world« – wie recht Chris doch damit hat. Danke.

Go home, get down!

Hab ich schonmal erwähnt, dass ich »Death from above 1979« verdammt nett finde? Nein, dann tue ich das hiermit. Zwei durchgeknallte Jungs mit Bass und Schlagzeug. Jepp – bis auf ein bisschen Synthesizer zwischendurch nicht mehr. Brauchts aber auch nicht, man kann nämlich auch minimalistisch rocken. Jawoll.
Und wenn ich schon dabei bin – last.fm – sehr nettes Internetradio. Es gefällt mir zwar nicht, dass ich extra n Player runterladen muss, aber der ganze Rest, mit Ähnlichkeitssuche und die Bandinfos und und und. Schön sowas.

Balkon gegenüber

Gestern war ich im Werk II auf einem Kettcar-Konzert. Und das waren 12 Euro die ich gerne nochmal bezahlen würde. Oder sogar mehr. Ich hab schon lange nicht mehr so gute Stimmung auf einem Konzert erlebt. Bernd Begemann als Vorband war schon unglaublich aber was das Publikum zu Kettcar veranstaltet hat war einfach der Wahnsinn. Geil – richtig geil. Vor allem für einen Montagabend.
Und jetzt noch ein Zitat aus dem Lied »Balkon gegenüber«, da es gestern am meisten gerockt und auch noch am besten zum Moment gepasst hat:
»Viel Glück heut Nacht und viel Glück demnächst, wenn du weiter machst oder untergehst […] und viel Glück heut Nacht und in den nächsten Tagen und ich Vollidiot hab dir hier gar nichts zu sagen […] Nur gibt es da draussen die, die kannten das auch mal, nur gibt es hier einen, der kannte das auch und wünscht Glück.«

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