Spamalert!

So’n Scheiss!
Jetzt haben die fiesen Spamm0R mein Blog gefunden. Wenn das so weitergeht, dass ich jeden Tag 5 Kommentare à la »Besucht mein krasses Online-Casino und macht gaaanz viel Kohle« löschen muss, dann werd ich wohl die Kommentare nur angemeldeten Besuchern erlauben. Da habsch nämlich echt kein Bock drauf. Obwohl naja, eigentlich könnt ich ja gleich n richtiges Update machen und hier mal WordPress 1.5 anstatt der alten 1.02 die hier läuft draufmachen. Narf.

Türlich, türlich (sicher Dicker)

Ach Kinnings. Viel passiert, viel zu tun.
Mittlerweile bin ich 24 Jahre alt. Irgendwie gruselig – als ich mir vor, sagen wir mal 5 Jahren vorgestellt hab, wie ich mit 24 Jahren aussehe, lebe und rieche… das sah anders aus. Nicht das ich nicht gut fände was ich jetzt bin (oder auch nicht), basst scho. Mein Geburtstagsgeld hab ich übrigens, meiner Meinung nach, gut investiert – sagt »Hallo« zu meiner neuen Errungenschaft. »Wenns ned groovt, isses fürn Arsch.« Pünktlich dazu musste ich aber feststellen, dass ICE-Türen schneller als meine Finger sind und sich relativ wenig darum kümmern ob diese darin eingeklemmt werden. Aber egal, sich von Freundin verabschieden geht vor und ausserdem lenk ich mich so schon nicht von Dingen ab, die ich eigentlich tun sollte. Hab ich erwähnt das ich schon im 8. Semester bin? Auch gruselig.

Lebenszeichen

Ping? Pong!
Ich bin wieder in Leipzig und mir gehts gut.

Balkon gegenüber

Gestern war ich im Werk II auf einem Kettcar-Konzert. Und das waren 12 Euro die ich gerne nochmal bezahlen würde. Oder sogar mehr. Ich hab schon lange nicht mehr so gute Stimmung auf einem Konzert erlebt. Bernd Begemann als Vorband war schon unglaublich aber was das Publikum zu Kettcar veranstaltet hat war einfach der Wahnsinn. Geil – richtig geil. Vor allem für einen Montagabend.
Und jetzt noch ein Zitat aus dem Lied »Balkon gegenüber«, da es gestern am meisten gerockt und auch noch am besten zum Moment gepasst hat:
»Viel Glück heut Nacht und viel Glück demnächst, wenn du weiter machst oder untergehst […] und viel Glück heut Nacht und in den nächsten Tagen und ich Vollidiot hab dir hier gar nichts zu sagen […] Nur gibt es da draussen die, die kannten das auch mal, nur gibt es hier einen, der kannte das auch und wünscht Glück.«

Done.

Juhu! Ich habs endlich geschafft – die Prüfungszeit ist für mich vorbei. Gestern war die letzte Klausur, die auch noch relativ gut lief, wenn man davon absieht, dass ich gut und gerne noch ne halbe Stunde länger hätte schreiben können, und heute ist sozusagen mein erster freier Tag seit langem. Und den werd ich so gemütlich wie möglich gestalten.

Die Geschichte vom Schrumpelhasen aus Carlsberg

Es war einmal ein kleiner Hase. Der Hase hatte keinen Bock auf scheiss Klausuren. Er steckte bis über beide Löffel in den Prüfungsvorbereitungen. Das war eigentlich auch gut so. Doch eines Abends dachte sich der Hase: »Eschd jetz, ich mag nimmer. Ich leg mich jetz ersma in die Badewanne.« Gedacht – getan. Mit Süßigkeiten von dem einen, und Bier von dem anderen Baumitbewohner glitt er ein in die warme Wanne, voll mit Schaum. Und nachdem die hässliche Orgel zu Ende und der Hase entspannt war, stieg er gut gelaunt aus der Wanne, trocknete sich sein Fell und trug seitdem den Namen Schrumpelhase.

Schlaflosigkeit nervt

In der Hoffnung, dass es hilft schreibt man Texte in seinen erbarmungslosen Blog. So wie jetzt. Ich kann nicht schlafen und weiß auch nicht warum. Nicht einmal Gute-Nacht-Geschichten helfen. Nicht einmal schöne persönliche Gute-Nacht-Geschichten – live erzählt. Party on. Mist verdammter. Und morgen komme ich wieder nicht aus meinem Bett, das mich jetzt nicht mag. Mim-osen aus Plastikdosen und ein Nutellatoast aus Fliesentapete. Wobei ich nicht wissen will, was der psychologische Hintergrund ist. Das Gedankenwallpaper, sozusagen.

House of the shauned Sweety

Ach ja, nochwas…
House of the Flying Daggers und Shaun of the Dead sind zwei Filme für die es sich lohnt den Kinoeintritt zu zahlen, ich will Dinge haben die ich nicht wirklich brauche, habe mir etwas gekauft das ich brauchte (jawohl!) und 5 Kilogramm C4 Plastiksprengstoff sind selbst dafür zu teuer. Aber wenigstens bin ich mit meinem allgemeinen Frust nicht allein.

05

Willkommen im Jahr 2005.

Frohe Weihnachten!

Und dann ward es soweit… alle Weihnachtsgeschenke sind besorgt und künstlerisch wertvoll verpackt, die Wohnung duftet nach Früchtetee »Wintertraum« soweit ich das mit meinem Schnupfen wahrnehmen kann, das fast schon traditionelle Raclette-Essen wird vorbereitet und bald ist Bescherung. Aber trotzdem dieses Jahr ein wenig anders… Hiermit geht ein ganz dickes »Feliz Navidad« an meinen Bruder Manuel der gerade in Peru Sommerferien hat – wir packen deine Geschenke für dich aus, keine Sorge :-), und ein normales Frohe Weihnachten an den ganzen Rest der Welt und an all diejenigen, die ich heute nicht persönlich knuddeln kann. Fresst euch satt.

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