Vergesst Vista!

Und die ganzen anderen nichtsnutzigen Betriebssysteme wie Windows XP, Mac OS X, Ubuntu, Gentoo und FreeBSD und den ganzen anderen Nerd-Frickelscheiss. Es kann nur eines geben!

FlipOS, das Betriebssystem der Zukunft!

Weihnachtszeit, yay.

Ganz zufrieden sitz ich hier und ich fühl mich immer noch vollgefressen. Weihnachten mit kleinen Kindern (Nichte 1 und 2, 6 und 9 Jahre alt) ist toll. Das Glitzern in Kinderaugen wegen Vorfreude und so und beim Geschenkeauspacken fetzt einfach mal so richtig. In diesem Sinne: frohe Weihnachten und einen guten Rutsch an alle, denen ich es nicht persönlich gewünscht habe. Hab euch lieb.

Endlich

Urlaub. Noch 2 Stunden, dann geht mein Zug. Treffpunkt in Nürnberg. Familienurlaub in Kroatien. »Immer Meer sehn, immer mehr vom Meer sehn…« Hach. Ich freu mich.

Yay!

Melt! 2007 Eintrittskarte

Aber zuerst geht es morgen abend zum Mother Tongue Konzert in die Moritzbastei. Auch wenn ich da momentan eigentlich garkeine Zeit für hab, das muss sein.

Zerplatzen Astronauten ohne Anzug im Weltraum?

»Nein. Oft hört man, dass ein Astronaut, der ohne Anzug im All unterwegs wäre, von einem bizarren Schicksal ereilt würde: Aufgrund des fehlenden Außendrucks im Vakuum würde sich sein Körper aufblähen und schließlich zerplatzen. Das hört sich sehr spektakulär an – und ist sehr falsch. Ein Weltraum-Spaziergang ohne Anzug ist zwar alles andere als schön, tödlich muss er aber nicht unbedingt sein. Der Druckunterschied presst dem Astronauten sofort jegliche Luft aus den Lungen, dieser würde binnen zehn bis zwanzig Sekunden das Bewusstsein verlieren. Zudem sorgt der Unterdruck dafür, dass das Wasser in den Zellen zu verdampfen beginnen würde. Die Außentemperaturen von bis zu minus 270 Grad täten ihr Übriges. Der makabere Vergleich, der an dieser Stelle oft zitiert wird: der Mensch würde quasi gefriergetrocknet. Trotzdem gibt die NASA einem Astronauten unter solch extremen Bedingungen eine Überlebenschance von bis zu 80 Sekunden.«

Und da sag mal einer man lernt nix in Studivz-Gruppen.

Putt.

Putt.

Irgendwie stimmt es mich ja schon melancholisch, dass meine alte Uni mittlerweile fast nicht mehr existent ist. Auch wenn ich selten dort war, so waren es doch ca. 5 Jahre die ich an dem Ort verbracht habe, wo nunmehr ein klaffendes Loch die Leipziger Innenstadt verhöhnt. Wobei Baustellen-TV mit stählernen Dinosauriern, die gemächlich das Hauptgebäude wegknabbern, natürlich rockt (wie auch schon andere festgestellt haben). Aber derbe.

Neuinstallation!

Jawollja. Nachdem ich das letzte halbe Jahr damit verbracht hab aberwitzig viel Software fürn Mac auszuprobieren und mir mein System damit ziemlich zugemüllt habe, habe ich mich gestern mal hingesetzt und Mac OS X neu aufgesetzt. Kinderkram. Homeverzeichnis sichern, plattmachen und dann später alles was man wieder braucht ausm alten Homeverzeichnis ins neue kopieren, fertsch. Und nachdem ich festgestellt hab, dass ich ca. 10GB mehr Platz hab wenn ich den ganzen Mist wie Chinesischunterstützung und iSchlachmichtot von Anfang an weglasse hab ich den Platz dann gleich genutzt um… naja, ich hab Windows Vista Business installiert. Jepp, Vista aufm Macbook. Krank, wa? Hab mir gedacht, wenn ich schon ne echte Lizenz hab, kannstes auchma installieren. Wasn bluffiges Betriebssystem. Sieht insgesamt schon schicker aus, aber es honkt mich die ganze Zeit an, dass ich irgendwas bedrohliches tue, wenn ich z.B. Opera installieren will. Naja, solange ich nicht damit arbeiten muss. :-)
Auf jeden Fall hab ich mit der Neuinstallation das Projekt »Legal, aber kostenlos« ins Leben gerufen. Bisher hab ich nur Software aufm Rechner, die ich kostenlos erhalten habe, sei es Opensource, Freeware oder Studentenlizenz – mal sehen wie sich das in Zukunft bewährt. Ich werde Bericht erstatten. Aber heute abend erstmal wieder seit Ewigkeiten Polyesterclub. Partey!

JoOJO1jO!Oo!111

Bin wieder da. Ein dreiviertel Jahr hab ich mein Maul gehalten, damit ist jetzt Schluss – kann ja so nicht weitergehen. Das hab ich mir auch was die Homepage angeht gedacht und was neues gebastelt. Gibts auch bald als WordPress-Theme für 2.1.x. Ansonsten: ich bin seit Oktober überzeugter Macbook-Besitzer und Nutzer, baue mein Hobby E-Bass immer weiter aus auch wenn wir momentan keinen Probreaum mehr haben, befinde mich in den Endzügen meines Studiums und geh relativ viel arbeiten um mir das alles gönnen zu können.

So schauts aus. Welcome back.

Schlusspfiff

Die Tragik des Zidane, ein wunderbarer dritter Platz für Deutschland und Italien als Weltmeister :-/
Mal im Ernst… das Finale war echt nicht gut. Was allerdings gut war, das waren die Parties und die Stimmung. Ich hätte ja ehrlichgesagt nie gedacht, dass die deutsche Mannschaft ins »kleine Finale« kommt, geschweige denn dass ich plötzlich anfange mich dafür zu interessieren. Aber die unglaublich gute Stimmung und die Freude hier in Leipzig war einfach der Wahnsinn. Vor allem direkt hier am Stadion. Nagut, eine komplette Hausevakuierung wegen eines »Pakets« ist nicht so prickelnd, aber mit Argentiniern tanzen und singen hat richtig gerockt. Und die gesamte Innenstadt Leipzigs als Partymeile war auch sehr amüsant, auch wenn mich das ganze Schwarz-Rot-Gold-Gegröhle manchmal schon genervt hat. Naja, mal sehen was vom neuen Nationalbewusstsein in zwei Wochen noch übrig ist. Auf jeden Fall hat sich Deutschland als Gastgeber meiner Meinung nach sehr gut bewährt und ich fand die WM sehr schön. Guter Fußball, gute Stimmung – Spaß hats gemacht! Jawollja.

Flankengötter mit Bierbäuchen

… in der Straßenbahn und hupende Autos, Fahnen wehend. Endlich mal wieder patriotistisch sein dürfen und voller Erwartung wie Leipzig, FIFA-WM-Stadt, das ganze denn überlebt. Anpfiff, baby!

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