Jaja, is klar…
»Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:
Der Schreiber ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ. Es fällt ihm nicht leicht, sich anzupassen. Der Schreiber ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung. Er lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen, auch nicht von einem “Das gehört sich aber so.” Der Schreiber ist bestrebt, nach außen etwas darzustellen. Der Schreiber ist ein Gewohnheitsmensch. Er ist mit einer praktischen Intelligenz ausgestattet, die ihm erlaubt, rationell zu arbeiten, und zwar im Privat- wie auch im Berufsleben. Für ihn ist verbindliches Auftreten und Arbeiten selbstverständlich.
Er ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.Im Großen und Ganzen wirkt er gelassen bis uninteressiert, wenn er aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht er seine Umwelt durch sein überschwängliches und begeisterungs-fähiges Auftreten. Er ist lebhaft und kontaktfreudig. Mit viel Verständnis für die Belange anderer. Der Schreiber ist ein vernunftgesteuerter Mensch. Er versucht, seine Gefühle zu verbergen und sich bei Entscheidungen nur vom Verstand leiten zu lassen. Der Schreiber ist flexibel, anpassungsfähig und sehr agil. Ab und zu wirkt sein dynamisches Auftreten etwas überstürzt und haltlos. Er arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus. Er besitzt sehr viel Elan und Unternehmungsgeist, allerdings neigt er zu Widersprüchen und Rechthabereien. Der Schreiber ist ein impulsiver und phantasievoller Idealist.«
Pruuust. »Er arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.« Jo. Und genau deshalb mach ich sowas wenn ich mich (mal wieder) sinnvollerweise eher auf Prüfungen vorbereiten sollte.
Naja, probiert es selbst: www.graphologies.de
Geschrieben am 9. Dezember 2005 um 20:49 Uhr | Tags: | Kategorie: Allgemein | Geschrieben von: nebelschwade | Kommentare RSS | Keine Kommentare
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